Da „stieg Jesus auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten“ (Mt 14,23): Es ist gut, im oft so dichten Alltag eine Gelegenheit zu haben, um zur Ruhe zu kommen und das Leben auch einmal aus einer anderen als der gewohnten, üblichen, alltäglichen Perspektive zu betrachten. So kann es gelingen, wieder mehr zu sich zu kommen und zu Gott zu finden. Dazu laden die Franziskusschwestern Sie in ihr Haus auf dem „heiligen Berg“ Vierzehnheiligen ein.
"Women and Kids Education" (Bildung für Frauen und Kinder) lautet der volle Titel des sozialen Projektes WAKE, das Sabina Rifat vor etwa zwei Jahren in einem sozialen Brennpunkt in Lahore in Pakistan ins Leben gerufen hat. Seit dieser Zeit konnten bereits rund 60 Frauen und Mädchen eine Berufsausbildung als Bekleidungsnäherinnen absolvieren. Diese ermöglicht ihnen eine eigene wirtschaftliche Existenz für sich und ihre Familie. Von ihrer Arbeit berichtete Sabina Rifat jetzt in der Caritas-Berufsfachschule für Altenpflege in Bamberg.
Was ist unter „Globalem Lernen“ zu verstehen und wie lässt sich dies im Schul- und Religionsunterricht umsetzen? Susanne Riedlbauer, Referentin für weiterführende Schulen bei „missio“ München, gab den Studierenden mit dem Fach kath. Religionslehre an der Uni Bamberg in einem erlebnisorientierten Vortrag eine umfassende Antwort darauf. Zu der Abendveranstaltung hatte das Mentorat in Bamberg eingeladen, eine Einrichtung der Hauptabteilung Schule des Erzbischöflichen Ordinariats, das für die spirituelle Begleitung von katholischen Religionslehrern und Religionslehrerinnen in Studium, Ausbildung und Beruf verantwortlich ist.
Bamberg. Von ihrem äußeren Erscheinungsbild ist Sabina Rifat eher eine unscheinbare Frau. Gerade mal 1,60 Meter misst die 57-Jährige und sie ist von schmächtiger Statur. Doch in ihrer Heimat in Pakistan setzt sie sich seit Jahren für die Rechte von Frauen und Kindern ein. „Wake“ heißt ihr Zentrum in der sieben Millionen Einwohner zählenden Stadt Lahore, der zweitgrößten in Pakistan. „Wake“, das steht für ‚woman and kids education‘ (Bildung für Frauen und Kinder).
Vielschichtig, so kann man den neuen Film von McDonagh wohl am besten beschreiben. Denn hinter Sarkasmus und Ironie versteckt sich eine Geschichte über Moral und das Wesen des Menschen. „Am Sonntag bist du tot“ sorgt einerseits für viele Lacher und will andererseits zum Nachdenken anregen. Ein Film der für viel Diskussionsstoff sorgt. Neugierig? Wir verlosen zehn Kinotickets!
In Pakistan stehen religiös motivierte Gewalttaten an der Tagesordnung, aber auch wegen der Flutkatastrophe ist das islamische Land im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Viele Menschen in Pakistan haben keinen Zugang zu Bildung und leiden an Hunger und extremer Armut. Über diese Themen spricht die pakistanische Religionswissenschaftlerin Sabina Rifat, die eine Woche lang im Erzbistum Bamberg unterwegs ist. Im Rahmen des Weltmissionssonntages ist sie als Gast des katholischen Hilfswerkes missio sowie des Referats Weltkirche des Erzbischöflichen Ordinariats.
Im Oktober 1989 hat Domkapellmeister Werner Pees die Bamberger Mädchenkantorei gegründet. Seitdem haben mehr als 1000 Mädchen im Chor mitgesungen, Gottesdienste gestaltet und Konzerte gegeben. In diesem Jahr feiert der Chor nun sein 25-jähriges Jubiläum.
Der technische Stand in deutschen Pflegeheimen ist höher, in Polen haben die Mitarbeiter viel mehr Zeit für die Heimbewohner. Dies ist eine Erkenntnis beim Austausch von Mitarbeitern, den das Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Forchheim und das Pflegeheim in Henrykow/Heinrichau in Schlesien pflegen. Seit drei Jahren besuchen Delegationen beider Caritas-Einrichtungen einander, um voneinander zu lernen.
Arbeitsorganisation, Pflege von Angehörigen, Kinderbetreuung – Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiges Thema für das Erzbistum Bamberg. Nachdem Andrea Krapf im Sommer zur Stadtkirche Nürnberg gewechselt ist, hat das Ordinariat nun eine neue Gleichstellungsbeauftragte gefunden: Seit dem 1. September ist Astrid Franssen im Generalvikariat anzutreffen.
Im Jahre 2014 wird das 1000-jährige Jubiläum der Kaiserkrönung von Heinrich II. und Kunigunde gefeiert. Das Kaisertum war der höchste Rang, den sie auf Erden erreichen konnten. Durch ihre spätere Heiligsprechung errangen sie darüber hinaus aber auch die himmlische Krone. Darauf nimmt der Titel der aktuellen Sonderausstellung „Gekrönt auf Erden und im Himmel – das hl. Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde“ im Diözesanmuseum Bamberg bezug, die die Kaiserkrönung und die spätere Verehrung der Bamberger Diözesanpatrone in den Mittelpunkt stellt.